Unsere Motorräder


KTM SuperDuke GT. Moderner Tourensport, unerwartet komfortabel und unglaublich stark und schnell, seit Ende 2017 Spaß ohne Ende...


Triumph Street Triple R (Kate). Nach Probefahrt jahrelang umschwärmt, R-Modell 2013 mit ABS und straffem Fahrwerk.


BMW S 1000 RR. 1PS pro Kilogramm, mit 200PS Leistung ohne Ende aber trotzdem handlich. Mit ABS, Traktionskontrolle, und Schaltautomat bietet sie schon im Serienzustand alles was ich von einem modernen Sportmotorrad erwarte. Gekauft im Frühjahr 2011 ohne Probefahrt und sie hält was die unzähligen Testberichte versprechen. Ready-to-Race! Der Austausch der Serienverkleidung gegen die GFK-Teile ist in wenigen Stunden erledigt und somit ist die S1000RR ideal für Hobby-Racer schnell für die Rennstrecke vorbereitet.


Honda CBR 600 RR. Nach der Honda Supersport-Testsession 2009 in Almeria hat sich Doris für die neue CBR entschieden. Das neue ABS funktioniert perfekt und auch sonst kann die neue CBR600RR alles besser als das 2006er Modell.



Frühere Motorräder



KTM 390 Duke. Kleines, leichtes und sehr dynamisches Funbike, 150kg, 44PS. Verkauft 2017.


KTM Freeride 350. Gekauft 2012. Leicht, wendig und unerwartet kräftig, Offroad-Spass pur. Verkauft 2015.


Suzuki DRZ 400 E. Im Februar 2007 gekauft und für den Geländeeinsatz umgebaut. Ein würdiger Nachfolger für die DR 350 mit mehr Leistung und besserem Fahrwerk.


BMW F 800 S. Im August 2008 neu gekauft und auf den hohen Lenker der ST umgebaut. Zubehör: ABS, Bordcomputer, Weisse Blinker, Heizgriffe. Vorher schon beim BMW Testride auf dem Sachsenring ausgiebig getestet. Nach 26tkm 2013 gegen die Triumph Street Triple R getauscht.


Honda CBR 600 RR. Die zweite 09er RR im Stall, im Oktober 2009 als neues Rennstreckenbike gekauft. Nach nur einer Saison im Frühjahr 2011 verkauft.


Suzuki GSX-R 750 K4. Im Herbst 2005 als Unfallmotorrad gekauft, schnell für die Rennstrecke hergerichtet und gleich in Rijeka getestet. Selbst im Serienzustand ist die 750er Gixxer schon für schnelle Rundenzeiten gut. Veränderungen im ersten Winter: Arrow Komplettanlage, TTSL Luftfilter, Power Commander, White Power Federbein und Gabelfedern, härtere Sitzbank und endlich eine Lackierung, natürlich in rot. Verkauft im Oktober 2009.


Honda CBR 600 RR. Im April 2006 hat sich Doris ihr Traummotorrad gekauft. Nach der ersten Probefahrt ist die Entscheidung für die sportlichere Version der CBR 600 schnell gefallen. Anfang 2009 gegen die neue CBR600RR mit ABS getauscht.


Suzuki SV 650. Baujahr 2000 im April 2008 mit ca. 30tkm gekauft. Leicht, handlich und mit 71PS sportlich zu bewegen. Anfang 2009 gegen eine der letzten SV650N K7 mit ABS getauscht.


Suzuki SV 1000. Nach nur einem Jahr Hornet 900 im Herbst 2005 wieder der Wechsel zurück zum V2 weil der Motor und der Rest vom Motorrad so viel Spass macht und der Preis einfach unschlagbar ist. Bagster Tankhaube mit Tankrucksack und ein kleiner Kennzeichenhalter waren die ersten Veränderungen. Verkauft 08.2008


Honda RVF 400 R. Die letzte Sportversion der VFR, die RVF 750 R Modellcode RC45, war für mich schon immer eines der schönsten Motorräder die jemals gebaut wurden. Nach langer Suche habe ich endlich ein erschwingliches Exemplar der kleinen Schwester gefunden. Die NC35 Bj. 1997 ist im Vergleich zu anderen Motorrädern in dieser Klasse erstaunlich durchzugsstark aber auch extrem drehwillig. Auf kurvigen Landstraßen ist die Motorleistung ausreichend und das federleichte Handling ein echter Genuß. Verkauft 2007.


Suzuki DR 350 SE. Leicht, E-Starter und erschwinglich, das waren meine Anforderungen an eine Enduro die zwar Strassenzulassung hat aber trotzdem für Motocross geeignet ist. Die DR 350 SE Bj. 1995 haben wir im Mai 2005 gekauft und gleich im Gelände getestet. Verkauft 2008.


HONDA CBR 600 F. Nach 3 Jahren auf der CB 500 S hat Doris Zum Saisonbeginn 2004 auf ein schnelleres Motorrad gewechselt. Die PC35 Bj. 2000 hat nicht nur deutlich mehr Spitzenleistung sondern auch bei vergleichbarem Gewicht mehr Durchzug aus unteren Drehzahlen. Außerdem läuft der Vierzylinder natürlich deutlich kultivierter als der Zweizylinder der CB 500 S. Verkauft im April 2006.


Yamaha YZF R6. So schnell kann es gehen: Eigentlich wollte ich mich nur nach einer schnelleren Alternative zur CBR 600 umschauen und habe mich gleich für den Kauf entschieden. Für die Rennstrecke hat die R6 eine GFK-Verkleidung bekommen und das Federbein habe ich überarbeiten und für mein Gewicht einstellen lassen. So ist die R6 schon bestens für schnelle Rundenzeiten ausgerüstet. Für den Alltag ist mir allerdings die Sitzposition zu extrem und der Motor in unteren Drehzahlen nicht genügend durchzugsstark. Verkauft im Mai 2006.


HONDA Hornet 900. Nachdem wir die VTR in gute Hände abgegeben haben war die Anschaffung einer Neuen erst für 2005 geplant. Nach einer Probefahrt im Sommer 2004 habe ich mich spontan für die große Hornet entschieden. Starker Motor, super handlich aber leider ein softes Fahrwerk. Verkauft im Januar 2006.


HONDA CBR 600 F. Da die neue VTR für die Rennstrecke viel zu schade und eigentlich auch nicht wirklich geeignet ist, haben wir uns 2002 für diesen Zweck ein reines Sportgerät angeschafft. Die 93er PC25 ist zwar im Vergleich zu der Leistung und dem Gewicht von modernen 600ern nicht mehr voll wettbewerbsfähig, aber für ein paar schnelle Runden ist sie noch gut genug. Mit der Heckhöherlegung von Thurn, Sportrasten, Sturzpads, Stahlflex Bremsleitungen, Rennreifen, 112dB Racing-Endtopf und einer Menge weiterer Teile ist die PC25 für ihren Einsatz auf der Rennstrecke bestens ausgestattet. Verkauft im Sommer 2003.


HONDA VTR 1000 F. Im August 2001 habe ich mich entschieden - seit sie den großen 19l Tank hat ist sie auch für Genußbummler geeignet. Schon im Frühjahr 2002 wurde die VTR gründlich umgebaut: Spiegler Superbike-Lenkerumbau mit Stahlflex Bremsleitungen und hoher MRA-Scheibe, VFR-Spiegel, Heckhöherlegung, Sturzpads, Sportrasten und hochgezogene Remus Grand Prix Titan. Mit SBK-Lenker und Höherlegung wird die ohnehin schon handliche VTR zum spielerischen Straßenräuber. Verkauft im Sommer 2004.


HONDA CB 500 S. Seit Herbst 2000 das erste Motorrad von Doris. Vorbei ist die Zeit in der wir die VFR ständig mit dicken Koffer behängen mussten, das Gepäck wird jetzt auf zwei Motorräder verteilt. Die CB ist super handlich und fährt sich unglaublich leicht. Dabei hat sie mit 60PS auch ausreichend Leistung um auf der kurvigen Landstrasse zügig bewegt zu werden. Egal ob alleine oder zu zweit und ob mit oder ohne Gepäck hat sich die CB inzwischen zu unserer ersten Wahl für Urlaubsreisen entwickelt. Ideal dafür sind die große Reichweite und die bequeme Sitzposition. Verkauft im Sommer 2004.


HONDA VFR 750 F. Gutmütig und zuverlässig und der beste Kompromiss zwischen Tourer und Sportler. Dank Stauch SBK-Umbau, Umlenkplatten von Thurn und Bridgestone Bereifung fährt sich die leicht übergewichtige Dame auch recht handlich. Mit 45L Givi Koffer und FiveStars Trägersystem wird sie schnell zum bequemen Möbelwagen. Nach fünf Jahren und 55tkm haben wir sie 2001 in bestem Zustand verkauft.



HONDA CBR 900 RR FireBlade. Meine erste wirklich schnelle Honda. Eigentlich konnte sie Alles - ausser eine Sozia glücklich machen. Naja, da ich nicht der Grösste bin war auch die Sitzposition zum Touren nicht geeignet. Ausser dem Bremspunkt konnte ich beim Touren wenig sehen. Aber der Motor, das Fahrwerk, ein Traum... Erstaunlicherweise ist die Fireblade auch für weniger erfahrene Motorradfahrer geeignet weil sie Fehler locker wegsteckt. 900ccm, 123 Pferdchen bei ca. 200kg vollgetankt machen Spass! 1994 in Zahlung gegeben gegen die VFR.


HONDA Transalp. Auf der Transalp habe ich das Touren gelernt: Super bequem und absolut zuverlässig. Auch für kleine Jagdeinlagen war sie immer zu haben, mit der richtigen Bereifung kann man sie locker auf die Rasten legen. Aber sie ist halt ein Tourer: Um sie zügig berauf zu treiben war ist der Motor nicht kräftig genug und das Fahrwerk zu weich. 1993 deshalb verkauft und gegen die Fireblade eingetauscht.


SUZUKI DR 500. Mein erstes Motorrad nach Mofo und Mokick. Eigentlich war sie eine Wanderbaustelle und ohne Öl zum Nachfüllen im Rucksack habe ich mich kaum aus dem Ort getraut. Aber sie war halt das Beste das für ein paar hundert Mark zu bekommen war. Durch ihr geringes Gewicht war der 27PS Motor auf der Landstrasse ausreichend. Bremsen (Trommel), Licht (6V) und Startverhalten (Kickstarter) waren eine Katastrophe. Aber sie war halt billig, und egal, sie lief, und zwar genau 2 Jahre bis ich mir die Transalp leisten konnte.